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Hier zu sehen: Die Orte bis zum Stausee, der Lukmanier im Sommer und Winter, das Blenio, San Bernadino Pass

Lukmanier - San Bernardinotour


Lukmanierpass 1940m 

     
Steigung 4%  max.10                                                   Passhöhe                                                   Steigung 3,7%  max.8%

Der Lukmanierpass (italienisch Passo del Lucomagno, rätoromanisch Cuolm Lucmagn) ist ein Schweizer Alpenpass an der Grenze Graubündens zum Kanton Tessin.
Die seit 1877 existierende Strasse führt von Disentis durch das Val Medel zur Passhöhe und erreicht ihren eigentlichen Kulminationspunkt auf 1972 m ü. M. in der Galerie nördlich des Passes. Südwärts gelangt man durch das Val Blenio nach Biasca.
Der Lukmanierpass bietet die einzige Möglichkeit, die Schweizer Alpen zu überqueren, ohne eine Meereshöhe von über 2000 m ü.M zu überschreiten.
Das Hospiz wurde bereits im Mittelalter angelegt, musste jedoch wegen des Stausees verlegt werden.
Am Lukmanierpass befindet sich der Stausee Lai da Sontga MariaÜber den Lukmanierpass führt zudem eine der wichtigsten Hochspannungsleitungen mit 380KV über die Alpen.
Einer dieser Hochspannungsmasten steht dabei relativ spektakulär auf Betonstelzen mitten im Stausee.



Die Orte des Val Medel

bis Platta



von Solvia nach Pardatsch

Curaglia von Mutschnengia aus dahinter Solvia

Curaglia vorne rechts Pali

Pali                                                                 Mutschnengia


bis S.Gion



Matergia                   Drual                                                                  Platta                                                    

                       Platta                                                                                                     Parde      von Drual aus

Parde

Fuorns

Parde von vor Acla aus


Der Lai da Sontga Maria

Seine Staumauer, der Staudamm Santa Maria, ist eine 117 Meter hohe Bogenstaumauer der Ovra Electrica Rein Anteriur, Mustér.
Der Damm hat am Fuss eine Breite von 21 Metern und an der Krone von 8 Metern. Die Dammkrone ist 560 Meter lang.

Der von diesem Damm aufgestaute Fluss ist der Rein da Medel/Reno di Medel.
Der Stausee hat ein Volumen von 67.3 mio m³, eine Länge von 3 Kilometern und eine Oberfläche von 177 ha.
Das vom Damm aufgestaute Wasser wird durch einen unterirdischen Stollen mit einem Durchmesser von 21 Metern und einer Länge von 4600 Metern zum Wasserkraftwerk Nalph umgelenkt.

Daneben existiert noch der Freispiegelstollen nach Cristallina mit einer Länge von 3350 Metern.
Der Staudamm von Santa Maria ist seit 1968 komplett fertiggestellt
.

Panoramabilder von der Staumauer





Panoramabilder vom Südufer




        
Die Nordrampe vor dem Stausee und Blick zurück                                                                                              Das Wärterhaus

        

Das Baujahr an der Staumauerkrone.         Das Wärterhaus.   Eingang zum Wartungsstollen,den man eigentlich kaum sieht.                                      
        
        Die Lage des Stausees und seine Anbindungen                                    Die Staumauer                                 Der Stausee 1996

        
         1998                                               2003                                                  2005                                                2006 im Juni

        
                                  im Juni 2007  der Stausee mit der Galerie                                                                                   2009
            

           
Die Basis für eine Hubschrauber beschickte Baustelle am Berg
        
Im Juni 2010 ist der Stausee wieder recht leer wie der Blick vom Südufer wieder deutlich erkennen lässt
        
Vorbei an der Passkirche schweift der Blick zum P.dell'Uomo    zum Val Cadlimo   und  zur Militärabhörstation

         
Vom neuen Hospiz                   führt die Südrampe ins Blenio mit einem Blick zurück bis nach Olivione in der       
            

italienisch sprachigen Schweiz mit Rathaus und einigen typischen Herrschaftshäusern

Im Winter
Panorama vom Südufer


2007

         
sieht das Val de Medel, die Staumauer, der See und die Passhöhe dann so aus.
        

                                                                                                                                        auch Wild sieht man
           
                                                                                                                                                       2014 stand das Hospiz zum Verkauf
            
        
Passscheitelpunkt Ri.Olivione                             Hospiz                                            Kapelle S.Maria                      Von der Uferstr.Blick zurück
           
2008
         
                                                                    bei Platta                                                 bei Acla                                   die Straße nach Fuorns
         
                                                         Blick zum Piz Cavadiras mit Parde im Vordergrund                                  Das Val Medél
         
Mutschnengia                                                                      Blicke auf Disentis von Mumpé Medel aus                                      
         



Von Olivione gelangt man über Biasca, wo der Alptransit aus dem Gotthardtmassiv kommt, 
auf die vom Gotthardt kommende Nord-Süd-Route und von da zum St.Bernadino.
 




San Bernardino Pass 2065m

Der San Bernardino-Paß zählt zu den landschaftlichen Höhepunkten der Zentralalpen. Schon zur Bronzezeit wurde dieser Übergang genutzt, damals allerdings unter dem Namen Vogelberg.
Die hochalpine Strecke führt vom schweizerischen Hinterrhein über die Grischun Alpen nach Bellinzona am Lago Maggiore/Italien.
Der Paß ist wegen des knapp 400 Meter tiefer verlaufenden San-Bernadino-Basistunnels recht wenig befahren. Die Strecke ist durchgehend staubfrei, jedoch kehren- und kurvenreich.
Einige wenige Engstellen sind zu passieren.

         
                      Steigung 3,6%  max.12%                                                     Steigung 3,3%  max.9%  Wintersperre November - April
            
Vorbei an Castellen und Burgen geht es durch Soazza,                              Misox                                                        und Mesocco                           

               
bis zur ersten Ebene der Südrampe.                         Ein Blick zurück auf die Passstraße,                              die hier den Berg quert.           
           
                                   San Bernardino liegt am Matterhorn?                                                                     Über die zweite Südrampe
            
 geht es hoch zum San Bernardinosee mit dem Hospiz auf dem Scheitelpunkt.
           

                                                                                                                                                       Über die Nordrampe
           
 geht es bergab,an gesperrtem Mititärgelände vorbei auf die A13 Richtung Splügen.
          
die letzten 21 Kehren, die von Bikern teilweise nur im ersten Gang zu bewältigen sind.
Durch Splügen, Ausgangspunkt der Majolapasstour, geht es vorbei an der Via Mala zurück bis nach Bonaduz
 


S.Bernadino Tour


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10.09.17

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