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a kind of magic

Hier zu sehen:Übersichten,Karten,Wappen,Geschichte, schöne Sichten, Übersichts- und Rundgangclips, Cams

Disentis
 

 Das alte Wappen     Das jetzige Wappen

Panorama Disentis


Disentis aus der Luft

 

 

Der Ort
          

Die roten Punkte bezeichnen von links nach rechts    Das Sportzentrum, Schulzentrum, Hotel                                                                                       



           
von Mumpé Medel,                                von der Straße zum Lukmanier,                              vom Klosterhof aus

           
vom Spar Laden,                                                von Cavadiras aus                                              von oberhalb des Hotels




dankte  seinen treuen Gästen alle 10 Jahre mit einem Gutschein, wenn man einen entsprechenden Pass angelegt hat.
Das wurde mir aber erst beim zweiten Besuch gesagt :-).


Imagefilm der Gemeinde



Sommerfilm

Winterfilm




Die Sünde
           
Die größte Bausünde das Acla da Fontauna gegenüber dem Sportzentrum an der Via Alpsu Ecke Via Acletta
           
steht seit Jahren leer. Aber man kann es sich ja schön gucken.Vor dem Ortspanorama

           
2017 wurde begonnen, oberhalb ein Ressort mit 700 Betten zu bauen. Das Betonhotel soll abgerissen werden. WANN?
          
Die Parkplätze für die Talstation entfallen. Dafür wird es bestimmt ganz super aussehen.
           



Panoramabilder

Panoramabilderseite der Gemeinde
hier kann man von verschiedenen Standorten Panoramaschwenks mit unterschiedlichen Ansichten betrachten bis zu 360 Grad




180° Bild von der Klosterterasse (Anfang und Ende) aus


Das erste Bild ein Jahr später, mit einem wesentlichen Unterschied nicht die Qualität, sondern das Motiv betreffend.


180° auf Höhe des Klosterhofes kurz vor dem COOP



von Mumpé Medel an der Kirche aus


von Mumpé Medel am Ortsende aus


von Acletta aus





Der Klosterhof

           
Der Klosterhof brannte Ostern 2006 ab.Blick vom Ort.Von der Lukmanierstmanierstrasse aus.                                                                         
                                                                                                                        Nun ist er wieder
aufgebaut worden, obwohl man es erst nicht vor hatte.
             
Vom Ort und vom Bahnhof aus  Im Sommer 2009 ist er nahezu fertig                                              vom Weg zum Campingplatz aus

            

            von der Lukmanierstrasse aus wie das erste und dritte Bild                                                       Vom Besichtigungseingang aus
        
        Der Besichtigungsgang          Eine Bewohnerin kommt in den Stall                        Die Liegeboxen                                Der Laufstall                      
            
Die Käserei wird gebaut
          
Das fertige Prunkstück                                                            Im Winter auch ein Ort zum Wohlfühlen                                  
            
das Esszimmer                                           das Kuschelzimmer                                              Wellnessbereich
 


Schöne Blicke



Disentis's Tiere


Entenhausen von Disla


Hasen von Disla



              Kühe             Das Zwergenparadies


Zwerge der Surselva


Der Holzschnitzer von Peisel



Spaziergang durch Disentis

  

Mit dem Auto durch Disentis


Mit der Bergbahn nach Caischavedra
   

im Frühsommer                                                                                                im Winter

 


Gaaanz viele Bilder 

Die Cams des Ortes

Aus dem historischen Lexikon der Schweiz zur Geschichte

Polit. Gem. GR, Kreis Disentis, Bez. Surselva (bis Ende 2000 Bez. Vorderrhein). Das Klosterdorf D. ist die grösste des heute sieben Gem. umfassenden gleichnamigen Kreises und dessen Hauptort. Die Gem. besteht aus dem Kerndorf Mustér-Vitg (Zentrum) und den Nachbarschaften Mompé-Tujetsch, Segnes, Acletta, Funs/Clavaniev, Disla, Cavardiras und Mompé-Medel. Mit Ausnahme der beiden Mompé umfassen die Nachbarschaften jeweils mehrere Siedlungen. 765 Desertina, 1127 monasterium Disertinensis, rätorom. Mustér. Die Siedlung Brulf se von Disentis-Dorf wurde 1689 von einer Rüfe verschüttet. D. ist Zentrum der Sursassiala (oberhalb des Russeiner Tobels). Das Dorf liegt an der Gabelung der Verkehrswege zum Lukmanier- und zum Oberalppass und ist Nahtstelle der Rhät. Bahn (RhB) und der Furka-Oberalp-Bahn (FO). Ab dem SpätMA war D. Landsgemeindeort. 1850 1'260 Einw.; 1900 1'359; 1950 2'330; 2000 2'172.

An der Peripherie der Gem. wurden bronzezeitl. und röm. Einzelfunde gehoben. Obwohl angenommen wird, dass es in prähist. Zeit einzelne Wohnstätten gegeben hat, wurde die ehem. Wildnis (Desertina) zwischen Churrätien und dem langobard. Italien erst ab dem 7./8. Jh. besiedelt. Die Geschichte von D. ist eng mit der Abtei St. Martin und ihrem Herrschaftsgebiet, der Cadí, verbunden. Ab 1285 waren die Gotteshausleute von D. nebst dem Konvent und den Ministerialen im Besitz eines eigenen Siegels. Während die Höfe und Weiler politisch bedeutungslos blieben, übernahmen die Bewohner des Dorfes eine Führungsrolle im Grauen Bund . Sie stellten infolge der Reformation ab 1522 einen Hofmeister zur Aufsicht über das Klostervermögen und die Nachbarschaft wählte 1538-1614 gar den Abt. Ab dem 14. Jh. liessen sich Walser auf dem Gemeindegebiet nieder, v.a. in den beiden Mompé. Die Einwanderer wurden rätoromanisch assimiliert. Rund 20 ihrer Weiler und Höfe sind abgegangen. Die Feudalburgen aus dem HochMA, u.a. Hohenbalken, Wurzenstein und Chischliun, sind verfallen. Der Ursprung der 1261 erstmals erw. Hauptkirche St. Johann der Täufer liegt im Dunkeln. Die Kollatur besass das Kloster, dem die Pfarrei 1491 inkorporiert wurde. Ursprünglich gehörte auch die Gem. Tujetsch zur Kirchgem., zudem bis 1500 die Nachbarschaft Medel. 1648-1818 oblag die Seelsorge der Pfarrei den Kapuzinern, dann den Benediktinern, seit 1879 Weltgeistlichen. Cavardiras war ab 1713 Kaplanei-Benefizium; Segnes ab 1773. Von den insgesamt 14 Kirchen und Kapellen in der Gem. ist die um 1100 entstandene St.-Agatha-Kapelle an der alten Strasse in das Val Medel die bedeutendste.

 

1251 trat die Landschaft D. erstmals als Rechtsperson auf. Nach 1643 besass die Gem. die volle Gerichtshoheit. Eine erste Gemeindeverfassung trat 1848 in Kraft; mit der Einführung der Kantonsverfassung von 1854 wurde D. eine polit. Gem. Die 1740 erw. St.-Placidus-Quelle ist die gehaltreichste Radiumquelle der Schweiz und wurde nach 1870 für die Bäder des nahen Kurhotels Disentiserhof genutzt. 1857 erhielt D. einen Anschluss an die neue Kantonsstrasse zum Oberalppass. Im gleichen Jahr wurden die Druckerei und der Zeitungsverlag Stampa Romontscha gegründet, der die Gasetta Romontscha herausgab. Das Kerndorf erlebte bis Ende des 19. Jh. einen bescheidenen Aufschwung. Erst nach dem Anschluss an die RhB 1912 und an die FO 1926 blühten Sommertourismus und Gewerbe auf. 1952 gründete Pius Condrau den Desertina-Verlag, dessen Schwerpunkt zuerst bei der rätorom. Literatur, dann in den Bereichen Kultur und Geschichte lag. Das Unternehmen wurde 1994 an die Gasser AG verkauft und gelangte 1997 als erneut eigenständiger Verlag an die Casanova Druck und Verlag AG. Seit 1960 ist Mustér-Vitg Schulzentrum der Talgemeinden, nur Segnes führt weiterhin eine Unterstufe. Das 1927 vom Kloster eingerichtete Lyzeum entwickelte sich mit der eidg. Anerkennung als Gymnasium (1944) zu einem regionalen Bildungszentrum. Nach 1965 siedelte Industrie (Landis & Gyr bis 1988, danach Distec/Formen- und Apparatebau) in D. an. Mit der Eröffnung der Bergbahnen Péz Ault 1971 setzte die rasante Entwicklung zum Tourismuszentrum ein. D. ist eine Pioniergemeinde der Telekommunikation und der Solarenergie (Solarkraftwerk Desertasol). Der seit 1973 aus 21 Mitgliedern bestehende Gemeinderat wird frei gewählt, es ist aber Usus, alle Nachbarschaften zu berücksichtigen; diese geniessen teilweise ökonom. Selbstverwaltung.

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25.07.17

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