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Hier zu sehen:Schöllenenschlucht,Via Mala,Arosa, Andermatt

Schöllenenschlucht

liegt im schweizerischen Kanton Uri zwischen den Gemeinden Göschenen im Norden und Andermatt im Süden. Durch die Schlucht fliesst die Reuss.
Über den Fluss führt die bekannte Teufelsbrücke.
Die wilde Schöllenenschlucht war seit alters her ein nur schwer zu überwindendes Hindernis auf der Route über den Gotthardtpass, die den Schweizer Kanton Uri mit dem Kanton Tessin verbindet. Vermutlich waren es die Menschen im nur über den Bätzberg zu erreichenden, vom Rest des Kantons fast abgetrennten Urserentals, welche die Schlucht begehbar machten.


Auf der Anreise  nach Disentis durchfährt man diese interessante Strecke.
         
Ab Wassen schraubt sich die Bahn erst in einer Kehre und zwei Schleifen das Reusstal hinauf
         
ab Göschenen am Zahngestänge durch Galerien am West- und die Strasse am Osthang.
        
danach nebeneinander
zweite und dritte Teufelsbrücke 2007   Der Sockel der ersten Teufelsbrücke ist unterhalb noch zu sehen 2007      
Über die dritte Teufelsbrücke führt die heutige Strasse zum Urner Loch. Oberhalb der Teufelsschlucht tritt die Bahntrasse aus.
      Oberhalb der Schlucht eine militärische Einrichtung   
Versteckt über der Schlucht eine Kasematte.Hier kämpften 1799 im 2.ten Koalitionskrieg napoleonische Truppen gegen russische unter

   Alexander Wassiljewitsch Suworow-Rymnikski Denkmal (1799) 2007       Wandbild zur Teufelssage 2007
General Alexander Wassiljewitsch Suworow, dem das Denkmal gewidmet ist. An der Wand des Gasthauses die Sage von der Teufelsschlucht:

Die Urner wollten in der Schöllenen eine Brücke bauen, doch wusste keiner Rat und der Landamann rief, da baue doch der Teufel eine Brücke. Kaum hatte er das Wort gesagt,
stand der Teufel vor ihm und anerbot sich, die Brücke zu bauen, wenn der erste, der über die Brücke kommt, ihm gehören würde.
Die Urner schlugen ein und in drei Tagen war die Brücke gebaut. Am jenseitigen Ufer sass nun der Teufel und wartete auf den ersten, der herüberkam.
Die Urner aber, auf den Rat eines klugen Ratsherrn jagten einen gar kriegerischen Geissbock über die Brücke und als ersten dem Teufel zu.
Da wollte der geprellte Teufel die Brücke zerschlagen und holte einen haushohen Stein herbei. Es begegnete ihm aber ein altes Mütterlein,
das kritzelte ein Zeichen des Kreuzes auf den Stein, und als der Teufel das Zeichen sah, lief er davon und liess Stein und Brücke stehen.
Seit jener Zeit, sagt man, habe er sich im Urnerland nie mehr gezeigt.
 





Via Mala

Viamala oder Via Mala (rätoromanisch, «schlechter Weg») bezeichnet einen früher berüchtigten Wegabschnitt entlang des Hinterrheins zwischen Thusis und Zillis-Reischen im Schweizer Kanton Graubünden.
Die tief eingegrabene Schlucht bildet das schwierigste Hindernis im Verlauf der Unteren Strasse von
Chur zu den Alpenpässen Splügen und San Bernardino.
           

                  
                  

           
           




Arosa

           
Arosa liegt sozusagen am Ende einer Sackgasse                                                                       
            
und ist am eindrucksvollsten mit der Meterspurbahn der
Räthischen Bahn zu erreichen über den Langwieser Viadukt
            
            
                                                                 Das Casino                                         Das Rathaus
            



Andermatt

im Winter

            

Bei der Anfahrt eine entstehende Schneeburg aus Eimerschnee..
           
Der Weg zur Kirche über die Reuss
           
Die Stadtpfarrkirche St.Peter und Paul.
            
Die Hauptstraße mit sehr interessanten Häusern.                                               
            
                                  Das Rathaus                                                                           Das Talmuseum 

         

Andermatt

im Sommer


        
        
         
        
        
        

        
Gebäude des neuen Ressorts
 

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04.09.17 

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